Nach der Ernte werden die Trauben von den Stielen getrennt. Der Saft und das Fruchtfleisch Kaltmazeration, dann eine sanfte Pressung, die die Trennung von den Schalen ermöglicht. 15% des Mostes werden in in Eichenfässern vergoren, die restlichen 85% in Stahltanks. Unter Stahltanks. Danach ruht der Wein etwa acht Monate auf der Hefe und einige Monate in der Flasche. Strohgelbe Farbe mit grünlichen Reflexen. Intensives Aroma, geprägt von einer aromatischen Palette, in der Wildblumen und Mandelblüten, mit Noten von Weißdorn und Kamille. Geschmack einhüllend, intensiv, strukturiert und raffiniert, mit einem guten Gleichgewicht zwischen Struktur und Säuregehalt.







Bis heute liegt die Produktion bei rund 130.000 Bt/Jahr (Russiz Superiore) und 500.000 Bt/Jahr (Marco Felluga) und liegt damit an der Spitze der lokalen Weinszene. Es sind „lebendige“ Weine, die von einer unauflöslichen Bindung wie der zwischen Vater und Tochter erzählen, von einer jungen Frau, die es verstand, sich zu engagieren, mit dem Blick nach oben, im Bewusstsein, nicht allein zu sein.