Hinter jeder Flasche hat jemand entschieden.

Wein ist schwer zu erzählen. Er ist kein Produkt: er ist das Ergebnis einer Geschichte, eines über die Jahre erlernten Handwerks, einer klaren Vorstellung davon, wie man in der Welt steht. Cerchiorosso macht das lesbar — ein Gebiet nach dem anderen.

Wie man einen Wein liest

Einen Wein versteht man nicht am Etikett

Ein Etikett nennt einen Jahrgang, eine Rebsorte, eine Appellation. Es sagt nicht, warum der Wein so schmeckt, wie er schmeckt. Dafür braucht es zwei Dinge, die auf dem Etikett fehlen: wo er entstand und wer ihn gemacht hat.

  1. 01

    Der Ort

    Der Ponca-Mergel, der zwischen den Fingern zerfällt, der Wind der Adria, eine oft verschobene Grenze.

  2. 02

    Der Mensch

    Wer ihn gemacht hat. Was er zu tun wählte — und vor allem, was er zu lassen wählte.

  3. 03

    Der Wein

    Was im Glas landet. Das Ziel, nicht der Anfang.

Wo wir heute sind

Zwei Gebiete, für den Anfang

2 gebiete·37 Weingüter·204 Etiketten

Das östliche Friaul ist der richtige Ausgangspunkt: Hier hat sich die Grenze oft verschoben, und jedes Mal ließ sie etwas im Glas zurück.

Weitere Gebiete kommen hinzu.

Die Stimmen

Ihre Worte, nicht unsere

Jedes Weingut sagt mit einem eigenen Satz, wer es ist. Wir haben sie nicht geschrieben.

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Auf dem Handy

Und dann ist da die App

Diese Seite erzählt. Wenn du vor dem Regal stehst, am Tisch oder im Keller, brauchst du etwas anderes: suchen, vergleichen, dir sagen lassen, was dazu passt, die Flaschen merken, die dir gefielen. Dafür ist die App da. Sie ist kostenlos.

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